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Stadt Greding
Generalinstandsetzung und Atraktivitätssteigerung des Freizeithallenbades

Die Notwendigkeit, am vorhandenen Hallenbad Greding umfangreiche Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen durchführen zu müssen und die - bei steigenden Betriebskosten - sinkenden Besucherzahlen, gaben Veranlassung, den gesamten konzeptionellen Anbau des Hallenbades zu prüfen.

Deshalb wurde von der Stadt Greding die Planungsaufgabe gestellt, Untersuchungen zur Sanierung der derzeitigen Bädersituation der Stadt Greding durchzuführen.

Auf der Grundlage dieser Untersuchungen entstand das vorliegende Planungskonzept mit dem Ziel, einerseits das Hallenbad an den heutigen Stand der Technik und den hygienischen Anforderungen eines neuwertigen Hallenbades anzupassen, andererseits neue Lösungen zu finden, um den gehobenen Anforderungen des Benutzers der Neunziger und den neuen Jahrtausend an das Freizeit- und Attraktivitäts- angebot gerecht zu werden.

 
 Daten und Fakten
 Bauherr: Stadt Greding
 Verfahren: Direktbeauftragung
 Planung/Ausführung: 1995-1999
 Bruttofläche: 2.500 m²
 
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